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Dienstag, 30. Dezember 2008
Der heutige Spätdienst,
Von 24hAltenpflege, 00:02

war ein Dienst, denn man am liebsten schnell vergessen möchte.

Zum einen war ich die einzige Examinierte auf zwei Wohnbereichen und zum zweiten kammen heute unsere zwei Bewohner aus dem Krankenhaus zurück.

Natürlich freue ich mich, dass es ihnen besser geht und Entlassen werden konnten, doch damit war eine Menge organisatorische Arbeit zu leisten. Darunter hatte dann meine Altenpflegeschülerin zu leiden, denn sie musste das Abendbrot alleine vorbereiten. Denn da musste ich ja dann auf zwei Wohnbereichen die Medikamente verteilen.

Man steckt da echt in einer Zickmühle und es ist zum kotzen, wenn man hinter her ein schlechtes Gewissen hat.
So mit gehen 6 SD noch mal etwas turbulent und stressig zu Ende.

Um 13.30 Uhr beginn der Übergabe, Kaffeetische eindecken. dann Toilettengänge, Bew. aus dem Bett begleiten zum Speiseraum. Essen und Trinken anreichen, eine Bewohnerin mit dem Lifter ins Bett transferieren und Absaugen, denn sie hat eine Trachealkanüle. Anschließend Arztbriefe an die Doktoren faxen und fest stellen, dass Ärzte im Urlaub sind. Also einen anderen Arzt hinzu ziehen. Mal eben die Schülerin losschicken, die KV Karte einlesen zu lassen. Wieder mit den Ärzten telefonieren, mit der Apotheke damit sie noch liefern und letzten Endes alles dokumentieren und die Medis neustellen.
Auch schwierig, denn wir bekommen die Medis in einem Wochendispenser von der Apotheke gestellt. Also mit den Medis umstellen viel Zeit verloren . Dann halt die Abendmedikamente verteilen und zwischen durch eine Bewohnerin endotracheal Absaugen. Bewohner zur Toilette und ins Bett begleiten und dabei immer nett und freundlich sein, obwohl ein Bewohner schon zum 10 mal klingelt und anschließend behauptet, er war es nicht gewesen.
Dann die Nachtmedikamente verteilen, ein letztes Mal dokumentieren und dann ist endlich Zeit für die Übergabe .

@ R.: Danke für Deine tolle Arbeit heute. Ohne Dich hätte das alles nicht so reibungslos funktioniert .

Und nun geht es ins Bett. Ich wünsche allen eine Gute Nacht und einen schönen Dienstag.
LG die Blutgräfin

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Montag, 29. Dezember 2008
Gute Besserung!
Von 24hAltenpflege, 12:03

Ich habe gerade von Moni erfahren, dass sie eine Pneumonie hat .

@ Moni: Süße, ich wünsche Dir gute Besserung und ruh Dich endlich mal richtig aus ! HDGDL .


Heute habe ich noch mal SD und dann ganze drei Tage frei.
Der gestrige Dienst war sehr ruhig, mal sehen wie es heute wird.

Ich muss gleich los, wünsche Euch allen einen schönen Tag!
LG die Blutgräfin

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Sonntag, 28. Dezember 2008
Rettet die Kollegin!
Von 24hAltenpflege, 00:20

Mit diesen Worten rief mich eine Kollegin des WB II an.
"Maren, komm schnell mit deiner Kollegin runter, ihr müsst meine Kollegin retten!" Ich hörte lachen und schon nahm ich H. mit nach unten. Da Kollegin S. mir die Zimmernummer auch durchgab, fanden wir den Ort des Notfalles schnell.
Die beiden Kolleginen lagen vor Lachen schon fast auf dem Boden.
Schnell berichteten sie uns, was passiert war.
Kollegin A. hatte die Bettfernbedinung unter dem Bett hervorholen wollen und dabei klemmte sie sich ihren Kopf unter dem Bett ein.
Kollegin S. meinte nur, dass was rein geht auch wieder rausgeht.
Letzten endes hat es die Kollegin alleine geschafft, sich wieder zu befreien und wir brauchten keine externen Rettungskräfte.
Auch die beiden Bewohner waren amüsiert über die abendliche Einlage des Pflegepersonals.
Lachender Weise verliesen meine Kollegin und ich wieder den WB und gingen auf unseren.

So was passiert bei uns schließlich nicht alle Tage .

Ansosnten verlief der SD sehr ruhig, eben so wie der gestrige.
Noch zwei SD und dann habe ich endlich Frei.

LG an alle
die Blutgräfin

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Freitag, 26. Dezember 2008
Tschüss Weihnachten!
Von 24hAltenpflege, 11:04

Zum Glück nur noch der heutige Tag und dann ist Weihnachten vorbei.

Der anfänglichen Euphorie am Heiligabend wich schnell der ernüchternden Wirklichkeit.
Ich hatte alleine SD.
Da zwei Bewohner noch im KH sind und etliche bei ihren Familien, war es noch zu schaffen.
Vor allem hatte ich da auch noch eine Präzenskraft (macht Abendbrot etc auf dem WB).

Und gestern?
1. Weihnachtstag, es waren wieder fast alle Bewohner da, war ich wieder alleine.
Das beste war ja noch, dass ich diesmal keine Präzenskraft hatte.
Ich weiss nicht wie, doch durch gute Organisation habe ich alle Bewohner pflichtbewusst versorgt.
Die Verantwortung, wenn dann was passiert wäre, hätte ich gar nicht übernehen können.

Es fing auch schon gut an im Dienst. Der tranurethale Dauerkatheter eines Bewohners war schon seit morgens dicht.
Mit der Kollegin vom FD habe ich noch versucht, eine Blasenspülung durchzuführen. Doch leider ging gar nichts mehr.
Die Ärztin vom Kassenärztlichen Notdienst hatte keine Katheter dabei und somit musste ich einen Transport ins Krankenhaus anfordern.
Da war der FD schon lange weg.
Nach knapp 1 1/2 Stunden Krankenhaus kam der Bewohner dann mit dem Taxi zurück.
Zum Glück hat sich kein Harnstau zur Niere gebildet und der Bewohner war super glücklich, dass alles wieder gut war.
Ich informierte noch kurz die Angehörigen und danach ging es los mit dem Abendbrot vorbereiten.

Am meisten Zeit nimmt das Tische eindecken in Anspruch, dann Brote schmieren und die Medikamente vorbereiten.
Für den 1. Weihnachtstag war es ein mageres Abendbrot, doch die Bewohner waren meist noch vom Mittagessen satt.
Also schnell die Tische abgeräumt, abgewischt und den Essenswagen wieder zur Küche gebracht.
Ohne Pause die Bewohner zu Bett begleitet und die Dokumentation erledigt.
Geschafft, 21.00 Uhr war pünktlich Feierabend.

Der Dienst hat mich echt mal geschafft und ich habe letzte Nacht mal richtig schlafen können.
Heute habe ich eine Pflegehelferin mit auf dem WB .... hoffe ich .

Ich wünsche Euch einen schönen 2. Weihnachtstag!
LG die Blutgräfin

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Dienstag, 23. Dezember 2008
Vorfreude auf Weihnachten, oder?
Von 24hAltenpflege, 22:21

Viele der Heimbewohner sind gerade in der Vorweihnachtszeit eher depressiv gestimmt.
Das liegt entweder daran, dass sie keine Angehörigen mehr haben, oder sie nicht mit ihren Lieben feiern können.

Zum Glück haben wir viele Bewohner, die Weihnachten zumindest eínige Stunden zu den Familien nach hause geholt werden. Es gibt sogar einige, die ein oder mehrere Tag im Kreise ihrer Familien die Weihnachtstage verbringen.

Und wir haben noch einige wenige, die über Weihnachten im Krankenhaus bleiben müssen.
In meiner Bezugspflege sind es momentan zwei Bewohner.
Heute ist noch eine Bewohnerin in eine andere Bezugspflegegruppe umgezogen, da dort ein Einzelzimmer frei war.
Beim heutigen Frühdienst war das sehr bemerkbar.

Nun warten die Bewohner und ihre Pflegekräfte auf den Heiligabend.
Sicher ist, dass wir mit den Bewohner Lieder singen werden und mit ihnen ins Gespräch kommen, wie sie früher Weihnachten gefeiert haben.
Denn es soll auch für die Bewohner ein schöner Tag und Abend werden.

Ich freue mich auf den morgigen Spätdienst .

Allen, die morgen Arbeiten dürfen/müssen wünsche ich einen ruhigen und stress freien Dienst.
Ich wünsche Euch Frohe Weihnachten und besinnliche Stunden mit Euren Familien!

Und einen ganz dicken weihnachtlichen Gruss und ein dickes Danke  für die tolle Zusammenarbeit geht an unsere "31". Ihr seit auch ohne Einsatz gern gesehene Leute auf unserem WB III / IV .

Alles Liebe,
die Blutgräfin

 

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Müll in Altkleidercontainern
Von 24hAltenpflege, 22:01

Bei der heutigen Leerung der Altkleidercontainer ist uns (P., meinem Freund und mir) etwas bitter aufgestossen.
Ehrlich gesagt ärgert es mich jetzt noch, denn sonst würde ich die Leerung der Altkleidercontainer nicht erwähnen.

Im 3. Container auf unsere Tour war fast mehr Müll wie Altkleider drin.
Ca. 50 l habe ich an Hausmüll aus dem Altkleidercontainer geholt und in einem blauen Müllsack getan.

Haben die Menschen keine Restmülltonne mehr, oder sind sie einfach nur zu faul?
Ich denke letzteres ist die richtige Antwort.

Ich habe ja nichts dagegen Altkleidercontainer zu leeren, es ist zwei mal im Jahr und eigentlich macht es auch immer Spass. Doch die heutige Leerung hat echt den Vogel abgeschossen.

Deshalb folgt hier mal ein kleiner Hinweis in Sachen Altkleider

Danke für die Altkleiderspende, doch bitte denken Sie an folgendes:
Fragen Ja Nein
Was gehört in einen Altkleidercontainer?
Was gebe ich in die Altkleidersammlung?
- Kleidung
- Bettwäsche
- Handtücher/Waschlappen
- Schuhe
- Haus- und Biomüll
- Wertstoffe
- Papier/Pappe
- Glas
- Spritzen & sonstiges medizinisches Material
- Sondermüll wie Lacke, Farben etc.
- Elektro- und Sperrmüll
- Brillen
Wie verpacke ich die Altkleider? - reissfeste Säcke oder Taschen
- Säcke und Taschen zubinden oder knoten
- gebündelte Schuhe
- Kopfkissenbezug und dieses zuknöpfen
- gelbe Säcke, Beutel und Taschen (die reissen wenn man sie schon ansieht )
- lose Schuhe

Alle, die die Altkleidercontainer leeren oder Sammlungen durchführen, werden es Euch danken !

Wir haben für die fünf Container, wobei bei einem Standort zwei stehen, gut 2 Stunden gebraucht, mit umladen vom Crafter auf die Brücke.

Liebe Grüsse
Blutgräfin

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Gleich gehts los!
Von 24hAltenpflege, 04:55

Ich trete meinen ersten Dienst nach dem Krank an.
Irgendwie freue ich mich darauf, meine Bewohner und Kollegen wiederzusehn.
Anderseits wäre weiter frei haben auch nicht schlecht .

Ich arbeite also heute FD und dann bis 29. im SD.
Ach ja und heute Nachmittag steht noch AKS an = Altkleidersammeln.
Heisst, wir fahren mit unseren (Rotkreuz) Crafter oder LKW rum und leeren unsere fünf Altkleidercontainer im Stadtgebiet.

Ich war bereits seit letzten Donnerstag dran, doch durch das Krank sein habe ich das auf heute Nachmittag verschoben.

So, dann wünsche ich Euch allen einen schönen Tag.
Liebe Grüße
die Blutgräfin

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Samstag, 20. Dezember 2008
Depressiv verstimmt,
Von 24hAltenpflege, 17:05

so ist momentan mein Gemütsbild.

Ich kann nicht mehr liegen, doch ich muss es.
Alle wollen sie mit einem Weihnachten feiern, doch ich muss Arbeiten.
Und was das Fass zum überlaufen bringt, dass mein Parnter er nicht schafft mich mal zu Besuchen .

Hab ich das etwa verdient?
Okay, 2 % würden jetzt sagen Ja, 80 % Nein und die anderen 8% weiss ich doch nicht.

Nein, ich habe es nicht verdient. Jedem helfe ich wo es geht und hinter her bekommt man zu hören "Du hast nie Zeit für die Familie". Das tut verdammt weh, wenn man eigentlich ein Familienmensch ist.
Meine Arbeit bringt es nun mal mit sich, dass ich wenig Freizeit habe und die dann auch mal für mich haben möchte, oder für meine Hobbys.

Sorry, ich kann mich nun mal nicht zerteilen und das will ich auch nicht.

Und dann habe ich noch folgendes auf  fireBlogger-Bettruhe, was mich in meiner Berufsehre schon gekränkt hat, denn nicht alle AltenpflegerInnen sind so. Mir stellt sich die Frage, sind das examinierte die so reagieren und sich so äussern oder PflegehelferInnen?

- Oh ne, Altenpflegerinnen….
und
- “Weswegen soll der Pat. denn in´s Krankenhaus?”
A: “Weiß ich gar nicht, ich hab grad erst angefangen…”
B: “Der Pat. ist noch nicht solange hier, den kennen wir noch nicht…”
C: “Ich bin nur Aushilfe hier, sonst macht eine andere Kollegin diesen Bereich…”
und
D: der Klassiker, den kein Mediamarkt-mitarbeiter besser bringen könnte: “Nich meine Abteilung”

Ganz im ernst, dann sagt es doch bitte den Leuten auch, dass es so nicht läuft. Sagt uns, was wir falsch machen, denn sonst wird sich nie was ändern!!
Ich hoffe, dass wir auch in Zukunft respektvoll miteinander umgehen können.
Und vergesst nicht, alle über einen Kamm zu scheren, dass ist wirklich unfair.

Danke, jetzt kann sich mein eh schon geschunder Magen wieder beruhigen!

Liebe Grüsse an die "31", die Disponenten der IRLS (die mich in letzter Zeit so häufig ertragen mussten) und alle anderen, die mit uns Altenpflegerinnen so zu tun haben  und allen einen ruhigen 4. Advent!

Gruss die Blutgräfin

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Freitag, 19. Dezember 2008
Mich hat es nun auch erwischt,
Von 24hAltenpflege, 18:24

ich bin bis einschließlich Sonntag krank geschrieben.
Die Diagnose eines Mediziners: nicht infektiöse Magen- und Darmschleimhautentzündung.
Die Therapie: mindestens zwei Tage strenge Bettruhe, Tee und Zwieback.

Heute ist der zweite Tag und ich kann nicht mehr liegen und somit wollte ich mich zumindest auf meinem Blog melden.

Vor ein paar Minuten ist mein Privatpflegerin Monique gegangen, nach dem sie mir herzliche Grüße und Zwieback nachschub gebracht hat. Danke @ meine Süße .
Was würde ich nur ohne dich machen?

Wir stellen uns, nach dem wir einen uns gut bekannten Blog besuchten, die Frage:
Ein Mann mit Ring am linken Ringfinger, ist der verlobt oder trägt er diesen Ring nur so als Andenken?
Es gibt ja auch Frauen, die einen Ring tragen, einfach nur, weil es modisch ist.
Gibt es das dann auch bei Männern?
Vieleicht kann uns ja jemand mal aufklären .

Ansonsten schlage ich mich tapfer und trinke Anis-Fencheltee (kann ich schon nicht mehr sehen) und esse hin und wieder einen Zwieback (es gibt bestimmt besseres), doch schaden tut es mir auf jeden fall nicht.

Und nun werde ich meine Bettruhe wieder einhalten .
Wünsche Euch allen ein schönes und erholsames Wochenende!
Liebe Grüße
die kranke Blutgräfin

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Wer bin ich?
Von 24hAltenpflege, 18:10

Gute Frage .

Ich habe das erste mal das Licht dieser Welt im Mai 1979 erblickt.
Unter Sauerstoffmangel und schon gut blau angelaufen.
Die weitere Entwicklung lief relativ problemlos.
Gewisse Krankheiten nahm ich einfach mit, wie Mups und Windpocken und hin und wieder ein aufgeschlagenes Knie.
Meine schulische Karriere ist auch recht übersichtlich. Nach der Grundschule kam die Hauptschule und dann die Berufsfachschule für Sozialwesen.
Mein Traumberuf Krankenschwester musste ich leider an den Nagel hängen, da die Schulen lieber Abiturienten aufnahmen. Das diese dann meist ein medizinstudium anfangen, ist eine andere Geschichte.

Also suchte ich was neues und machte im schönen Elmshorn ein Vorberufspraktikum in einem Seniorenheim.
Schnell bemerkte ich, dass der Beruf der Altenpflegerin mir auch das geben konnte, wie der Traumberuf Krankenschwester.
Während des Praktikum machte ich dann noch einen Schwesternhelferin-Lehrgang beim Roten Kreuz, denn ich erfolgreich abschloß.
Nun begann die Ausbildung zur Altenpflegerin in Elmshorn.
Inzwischen befindet sich das Bildungszentrum in Tornesch und in den Kursen findet man keine Umschüler mehr.
Während der Ausbildung arbeitete ich dann in einem Heim in Tornesch, wo ich auch mein Anerkennungsjahr absolvierte.
Anschließend arbeitete ich dort noch einige Zeit als Wohnbereichsleitung und ging dann kurz nach Uetersen. Da hielt es mich gerade mal drei Monate.

Ein Brake folgte, denn ich arbeitete bei meiner Mama in einem Hotel und Geschenkeladen.
Nach knapp über einem Jahr ging das ganze insolvent und was nun ???

Ich bewarb mich in der Marsch und durfte auch gleich anfangen.
Hier blieb ich gute 5 Jahre, machte dort eine Fortbildung zur Hygienebeauftragte und war meist zufrieden.

Dann zog ich in die schöne Kreisstadt, fand hier schnell eine Anstellung. Nach zwei nur zwei Monaten durfte ich dann eine Weiterbildung zur Praxisanleiterin beginnen und im Mai erfolgreich absolvieren.

Seit fast zwei Jahren bin ich jetzt auch im Roten Kreuz in der Bereitschaft und es macht einfach nur Spass.
Im Juli machte ich dann den SAN Schein A, B und C.

Und wer sonst noch was wissen möchte, ich beisse nicht .
LG die Blutgräfin

  
Und das bin ich, einmal in der Altenpflege und einmal beim RK (noch ohne Abzeichen- jetzt bin ich in der Betreuung).

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Donnerstag, 18. Dezember 2008
Fremd gegangen
Von 24hAltenpflege, 00:49

Sicher ist es sogar B. vom rettungsdienstpersonal aufgefallen - ich war heute nicht auf meinem eigentlichen Wohnbereich.
Wobei die beiden eigentlich zusammen gehören, denn wir haben einen Dienstplan und eine Wohnbereichsleitung.
Egal, ich musste auf jeden fall heute auf die IV und zum Glück mit unserer Schülerin.

So gut, wie wir es konnten, hatten wir die Bewohner versorgt, denn so oft sind wir nicht oben.
Ich habe höchstens mal die Ehre, dort Medikamente zu verteilen.

Naja, die Leute waren gewaschen und haben Trinken und Essen bekommen und viele liebe Worte.
Viele haben mich gestern früh gefragt, wo ich die ganze Zeit war.
Also wurde ich schon vermißt.

Doch in meiner Bezugspflegegruppe auf dem WB III wurde ich richtig vermisst. So teilten es mir zumindest sichere Quellen mit.
Es wurde behauptet, ich sei Fremdgegangen.

Ich konnte meine Bewohner beruhigen und somit war es gut für gestern.
Doch was ist heute im FD? Muss ich wieder hoch? Ich lasse mich einfach überraschen .

Und mal musste ich gestern Vormittag mal wieder meine Lieblingsnummer wählen, die 19222 - also die IRLS.
Leider platzte mir fast das Trommelfell bei dem Herren gegenüber, doch egal. Ich war tapfer und gab das durch, was Sache war.
Eine Stunde später war B. mit Kollegen da und ich bekam noch gute Tipps in Sachen Desinfektion.

Danke B., du konntest ja nicht ahnen, dass ich auch Hygienebeauftragte gelernt habe .
Hattest du eigentlich nur geguckt, was noch so auf meinem Namensschild stand?
Das nächste Mal frage ruhig, ich beisse auch garantiert nicht .

Na gut, zurück zum thema, die Bewohnerin ging ins Krankenhaus.

Und was passiert heute? Erst habe ich FD, dann Weihnachtsfeier und dann Wohnbereichsessen..... ich glaub, der Tag wird mich umhauen.

Ich wünsche euch zumindest einen ruhigen und nicht allzu stressigen Donnerstag ;-).
Gute Nacht und LG
die Blutgräfin

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Dienstag, 16. Dezember 2008
Du hast nie Zeit für mich,
Von 24hAltenpflege, 20:36

durfte ich mir heute von einer Bewohnerin anhören.
Sie fuhr schon den ganzen Vormittag über den Flur des Wohnbereiches, oder fuhr alleine mit dem Fahrstuhl ins EG.
Ihr war langweilig, denn viele Bewohner blieben heute noch auf Grund von Magen-Darm (siehe Voreinträge) auf ihren Zimmern. Sie erhielten Schonkost von uns, mit viel Tee.
Als dann endlich die Küchengruppe anfing, war sie endlich beschäftigt und froh.
Kaum war das Mittagessen vorbei, rollerte sie wieder über die Flure, kam zu uns ins Dienstzimmer und weinte bitterlich. "Wo sind denn all die Frauen hin?" fragte sie uns. Das die meisten Mittagsschlaf hielten, wollte oder konnte sie nicht verstehen. Sie war ja schließlich wach.
Zur Übergabe verließ sie das Dienstzimmer. Nach dem ich mich in meine Alltagsklamotten geworfen hatte und auf den Weg nach draussen war, traf ich sie beim Hausmeister. Sie half mit, den Weihnachtsbaum neu zu schmücken.
Da sie meinte, dass ich ja nie Zeit für sie hätte, sei sie runtergefahren um sich Arbeit zu suchen.
Ich meinte zu ihr, dass ich das gut finde und wir uns morgen früh zum waschen wiedersehen. Ihr Kommentar: "Aber nicht kalt waschen" und lachte herzlich dabei.
Ich versprach ihr das und verabschiedete mich von ihr.

Was ist sonst noch heute passiert?

8.05 Uhr klingelte Bewohnerin X. Meine neue Kollegin (heute erster offizieller Tag) und ich fanden sie vor dem Bett liegend vor.
Das Bewusstsein war zunehment getrübter, reagierte nur verzögert und kaum auf Ansprache. Bewohnerin X äusserte Schmerzen im HWS Bereich und Hinterhaupt zur rechten Seite verlaufend, dazu kam noch Übelkeit.

Mir blieb also nichts anderes übrig, als die IRLS anzurufen und einen RTW anzufordern.
So wie im Gespräch gesagt, kam der RTW in einer Stunde. Uns war nicht entgangen, dass unsere "31" pausenlos im Einsatz waren. Ich sag nur "Einflugschneise" Krankenhaus .

Bis Dienstende war die Bewohnerin in der Ambulanz. Ich hatte vor der Übergabe mal im Krankenhaus angerufen und mich nach meiner Bewohnerin erkundigt.

Donnerstag haben wir für unseren Wohnbereich Weihnachtsfeier. Hoffentlich geht es bis dahin wieder allen gut.
Das bedeutet für uns dann FD plus Sondereinsatz Weihnachtsfeier.

Wünsche allen eine Gute Nacht und das keiner verschläft oder den Wecker falsch stellt .

LG eure Blutgräfin

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Sonntag, 14. Dezember 2008
"Schwester, ich kann nichts dafür",
Von 24hAltenpflege, 22:17

so wurden meine Kollegin und ich um 20.45 Uhr von einem Bewohner in Empfang genommen.
Noch eine viertel Stunde bis zum  Feierabend.

Ein Blick auf die Decke und die Wand reichten - schwallartiges Erbrechen .

Dafür kann der Bewohner nun wirklich nichts!

Während ich den Bewohner wusch und mit einem frischen Nachtgewand versorgte, kümmerte sich die Kollegin ums Bett und die Wand.
Gerade frisch angezogen kam der nächste Schwall und noch ein weiterer.
Durch ein Handtuch konnten wir noch gerade so Schadensbegrenzung betreiben.
Ich bat meine Kollegin nach einer Nierenschale zu suchen.
Sie hatte leider keinen Erfolg.

Durch die massiven Durchfälle und Erbrechen im Haus, waren alle Nierenschalen verbraucht worden, da wir nur mit einmal Material arbeiten.

Der Bewohner bekam dann ein großes Badelacken - besser als gar nichts -  und wir wünschten "Gute Besserung und Gute Nacht".

Die Kollegin machte noch einen Eintrag im PC und wir machten um 21.10 Uhr Feierabend.
Ich war bereits seit 11.30 Uhr da und hatte dem Frühdienst noch beim Mittag verteilen unterstützt.
Also habe ich heute locker mal 9 1/2 Stunden gearbeitet, sonst sind es 2 Stunden weniger. Und ich bin jetzt müde *g*.

Wünsche allen Lesern einen guten Wochenstart und bleibt Gesund !

Liebe Grüße
die Blutgräfin

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Freitag, 12. Dezember 2008
Magen-Darm-Virus
Von 24hAltenpflege, 10:34

lupe-0025.gif von 123gif.deHeute morgen habe ich für zwei Stunden meinen Kollegen geholfen, obwohl ich frei hatte.
Grund ist eine Welle von Magen-Darm-Erkrankungen der Bewohner und Kollegen. Besonders schlimm hat es einen Wohnbereich getroffen. Dort sind 1/3 aller Bewohner mit Durchfall und Erbrechen erkrankt und 2/3 des Personals.

Es bleibt nur zu hoffen, dass eine weitere Ausbreitung des Virus unterbunden wird und es nicht das Humane Norovirus ist.

Mehr zum Humanen Norovirus findet ihr bei Wikipedia.

Seit meinem Dienstende um 8.00 Uhr haben sich drei weitere Pflegekräfte krankgemeldet. Noch ist kein Ende in sicht .

Hoffentlich entspannt sich die Lage bis Sonntag, wenn ich Spätdienst habe.

Liebe Grüße
die Blutgräfin

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Mittwoch, 10. Dezember 2008
Wie konnte das nur passieren?
Von 24hAltenpflege, 16:57

Heute ist ein Bewohner von uns im Krankenhaus verstorben.
Das ist schon traurig, doch noch trauriger machte mich, dass die Angehörigen nicht darüber informiert wurden, dass der Bewohner ins Krankenhaus gekommen ist.
Und das ist schon 1 1/2 Wochen her.
Leider war die verantwortliche Pflegekraft heute nicht im Dienst, denn es kann nicht angehen, dass Angehörige nicht informiert werden.
Gerade bei Einweisungen ins Krankenhaus.

Die Angehörigen bekamen also die Nachricht am Telefon, dass ihr Vater im Krankenhaus verstorben ist.
Wie mussten sie sich da fühlen?
Sie konnten sich noch nicht mal von ihm verabschieden.
Und der Bewohner hatte keinen Besuch, was muss er in den letzten Tagen gedacht haben?
Das er einsam und verlassen ist? Das keiner an ihn denkt?

Ende letzter Woche hatten wir uns noch nach einem Allgemeinzustand erkundigt. Hätten meine Kollegin und ich zu der Zeit gewusst, dass die Angehörigen nicht informiert worden, hätten wir es spätestens da getan.
Doch wir wussten es nicht :-(.
Der Bewohner war fixiert, da er sich die Inufsionen gezogen hätte, hatte einen Lungenentzündung und eine schwere Herzinsuffizenz. Uns allen war nicht bewusst, dass es ihm sehr schlecht geht.
Und es gibt keine Entschuldigung. Wir können nur noch daraus lernen.

Das bewegt mich heute sehr und ich denke, ich werde noch einige Zeit darüber nachdenken.

Liebe Grüße
die Blutgräfin

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Sonntag, 07. Dezember 2008
Sanitätsdienst - Weihnachtsfeier für Senioren
Von 24hAltenpflege, 21:32

Das kann bedeuten, dass entweder nichts oder viel passiert ist.
Ersteres ist der Fall.
Bis auf das meine Kameradin und ich unseren Spass hatten.

Der Spass fing schon an, als wir los fuhren und uns in der IRLS (Integrierte Rettungs-Leitstelle) zum SAN Dienst anmeldeten.
Leider wusste ich vorher nicht, dass ich die Sprechtaste auch drücken muss, also schnappte sich die Kameradin den Funk.
Zum Glück klappte es dann doch noch.

Als wir ankamen, waren die meisten Senioren schon da und haben auf den Kuchen gewartet. Meine Bewohner begrüssten mich gleich und bestaunten die Dienstkleidung.
Wir hatten rot - weiss an und endlich passt meine Hose wieder.
Das war ein tolles Gefühl, mal so neben bei gesagt .

Die nächsten 2 1/2 Stunden war dann sitzen, zusehen und zuhören angesagt. Das kann auf die Dauer auch müde machen *gähn*.
Um 17.30 Uhr war dann Feierabend und die Senioren stürmten zu den Bussen. Die Damen und Herren meiner Einrichtung waren die letzten und so unterhielten wir uns noch mit ihnen.

Im KTW (Krankentransportwagen) meldeten wir uns dann wieder in der IRLS ab. Diesmal flüssig und so wurde uns noch ein "Schöner Feierabend" gewünscht. Danke.

Am Stützpunkt angekommen mussten wir den KTW wieder in die Fahrzeughalle einparken. Das bedeutet Crafter raus und KTW rein mit einigen rangieren. Dann den Crafter wieder rein.
KTW entladen und die Notfalltaschen wieder im Spint, am vorgesehenen Platz verstauen. Wir hatten den Notfallrucksack, die Infusionstasche (grün), die Sauerstofftasche (blau) und den Defribrilator mit.

Zum Glück brauchten wir kein Material und alle Senioren sind hoffentlich so sicher in ihre Einrichtungen gekommen, wie ich nach Hause.

Ich freue mich schon auf den nächsten SAN-Dienst.
Morgen geht es wieder zum Frühdienst zu meinen Senioren.

In diesem Sinne allen eine angenehme Nachtruhe und einen guten Wochenstart.

Lieben Gruss
die Blutgräfin

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Von 24hAltenpflege, 10:30

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Singende Schwestern und lauschende Bewohner
Von 24hAltenpflege, 09:18

Moin Moin,

nach dem ich mich vom gestrigen Frühdienst erholt und ausgeschlafen habe, kann ich auch zu gestern noch was schreiben.

Der Dienst fing mit etwas Stress unter den Kollegen an. Zum Glück konnte die Situtaion schnell entspannt werden.
Der Frühdienst verlief ausser ordentlich ruhig.
Das lag wohl einerseits daran, dass es Samstag war und zum anderen an den Pflegekräften.

Deshalb lief ich gestern einfach singender Weise über den Wohnbereichsflur.
Keine Sorge, die Bewohner sind nicht geflohen. Im gegenteil, sie fanden es sogar gut *es stinkt nach eigenlob*sorry*. Nach möglichkeit stimmten die Bewohner im Gesang mit ein.

Musik verbindet wirklich.

Heute Nachmittag steht ein Sanitätsdienst an.
Ich wünsche allen Lesern einen schönen und besinnlichen 2. Advent!

Liebe Grüße
die Blutgräfin

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Freitag, 05. Dezember 2008
Was für eine Woche ...
Von 24hAltenpflege, 22:48

... und sie ist noch nicht ganz rum.

Am Montag Nachmittag war ich das erste Mal seit meiner Grippe wieder arbeiten.
Ich durfte mich gleich um den Dienstplan kümmern, da am Nachmittag noch eine Krankmeldung rein kam.
Zum Glück konnte ich die Dienste abdecken.
Gleichzeitig habe ich noch eine neue Mitarbeiterin auf dem WB eingearbeitet. Auch das klappte ohne Probleme.

Dienstag hatte ich dann Frühdienst. Nach nur vier Stunden schlaf, da es ja ein kurzer Wechsel war, ging es wieder los.
Als  einzige examinierte Pflegekraft übernahm ich dann einen anderen Bezugspflegebereich, um mich um die Medikamentengabe kümmern zu können. Auch dieser Dienst lief sehr gut.

Mittwoch war ich schon um 12.30 Uhr bei der Arbeit und holte mir eine Übergabe vom Frühdienst ab und musste gleich erfahren, dass eine Bewohnerin am Morgen verstorben ist. Meine Kolleginnen waren davon noch ziemlich mitgenommen. Dann nahm ich an einer internen Fortblidung teil. "Notfall Managment" stand an und der Dozent vom Bildungszentrum Schlump, der aus dem Rettungsdienst kommt, war wirklich gut.
Leider musste ich kurz nach der Pause auf den Wohnbereich hoch, da eine Hausärztin spontan zu einer Visite gekommen war.
Zu erst sah es auch noch so aus, als wenn ich noch mal zur Fortbildung gehen könnte. Doch dann fiel ihr ein, dass man doch die eine Bewohnerin ins Krankenhaus einliefern lassen könnte, da sie am Sonntag gestürzt war und zuehmend über Schmerzen klagte.
Der Einweisungsgrund lautete dann "Ausschluss eines subduralen Hämatoms". Übersetzt soviel wie eine Einblutung im Gehirn und dadurch Druckaufbau auf das Gehirn.
Ich habe dann die 19222 gewählt und einen Krankentransport angefordert.
Die lieben Kollegen vom Rettungsdienst kamen dann auch und als erstes durfte ich den Transportschein vernichten. Der war zu dem Einweisungsgrund "Notfall" nicht passend und setzt die Kostenübernahme der Krankenkasse vorraus.
Dann waren die beiden Rettungsassistenten am diskutieren, ob sie einen Notarzt hinzuziehen sollten, denn der Einweisungsgrund würde das eigentlich verlangen. Nur dann hätte die Bew. bereits vorher Verhaltensauffälligkeiten gezeigt, die aber nicht vorhanden waren.
Schön fand ich, dass die beiden nicht uns die Schuld gegeben haben. Oft mals dürfen wir nämlich für die kleinen Fehler der Ärzte in dem moment gerade stehen und uns Sprüche vom Rettungsdienstpersonal anhören.
Sie nahmen also die Bewohnerin mit ins Krankenhaus.
Als die Bewohnerin weg war, war die Fortbildung bereits zu Ende.
Ein bischen schade fand ich das schon, aber letzen endes hatte ich dieses Jahr schon zwei Erste Hilfe Kurse und einen Sanitäter-Lehrgang A-B-C.
Meine derzeitige Pflegedienstleitung kam dann noch mal auf dem Wohnbereich hoch und meinte dann zu mir, dass ich die Fortbildung doch eh nicht gebraucht hätte. Sie sagte, dass sie, wenn was passieren würde wüsste, dass sie bei mir in guten Händen sei. Das ging runter wie Öl.
Bevor ich dann um 21.00 Uhr Feierabend machte, informierte ich mich im Krankenhaus nach der Bewohnerin. Ich bekam die Aussage, dass sie noch wieder kommen würde. Ich fuhr nach Hause.

Am Donnerstagmittag erfuhr ich dann, dass die Bewohnerin erst um 1.00 Uhr in der Früh zurück aus dem Krankenhaus gekommen ist. Auch die Branüle lag noch. Es wurden keine Besonderheiten im krankenhaus fest gestellt und die Bewohnerin war wie immer.
Der Dienst war ansonsten ruhig und wir brauchten keinen Rettungswagen.

Heute hatte ich auch Spätdienst. Ich erledigte als erstes Papierkram und lauschte dann der Übergabe. Einige Bewohner vertrieben sich die Zeit bis zum Abendbrot mit "Mensch ärgere dich nicht" spielen, andere saßen einfach zusammen und unterhielten sich. Es war wieder ein sehr ruhiger Dienst, der um 21.00 Uhr endete.

Und morgen geht es um 6.00 Uhr weiter.
Ich bin gespannt, was der morgige Tag so bringt.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine Gute Nacht!
LG die Blutgräfin

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Willkommen auf 24 h Altenpflege!
Von 24hAltenpflege, 10:28

Hallo, ich freue mich, dass Du hergefunden hast.
Was Dich hier so erwartet, kannst Du etwas weiter unten lesen.
Ich hoffe, Du hast genau so viel Spass wie ich an diesem Blog und hoffe auf viele Kommentare.
In diesem Sinne, viel Spass .

LG Blutgräfin

Sehr viele haben inzwischen einen Blog, wieso ich jetzt einen habe?
1. Das Leben einer Altenpflegerin ist nicht stupide. Es passiert täglich was im Dienst. Was mir interessant erscheint oder mich beschäftigt kommt hier rein.
2. Meine Familie lebt ein wenig zestreut von SH bis NRW und sie freuen sich, wenn sie wissen wie es mir geht und was bei mir so passiert.
3. um Kontakte zu Bloggern und Lesern herzustellen und mit ihn en Erfahrungen auszutauschen.

Was erwartet den Leser auf diesem Blog?
24 h aus dem Leben einer Altenpflegerin, die auch nach Dienstende für Menschen da ist. Hier erfahrt Ihr, was es für mich bedeutet, auch ehrenamtlich tätig zu sein. Sei es im Sanitätsdienst oder als Mitglied einer Betreuungsgruppe im Katastrophenschutz.
In der restlichen Freizeit steht der Fussball und auch Musicals im Vordergrund. Auch über diese Themen werde ich eventuell mal berichten.

Wie oft erfolgt ein Eintrag?
Das ist nicht 100% vorherzusagen, da ich auch Wechselschichten arbeite.
Mir geht aber Entspannung und Erholung vor, es sei denn, es lässt mich ein Thema nicht zur Ruhe kommen.

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